Andacht zum Sonntag Rogate am 17. Mai 2020 (aus dem Archiv)

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Frei von Sklaverei und Tod: Pessach beziehungsweise Ostern - Eine jüdische Stimme

Pessach feiert den Auszug Israels aus der Sklaverei Ägyptens. In Erinnerung an diesen Befreiungsakt Gottes wird eine Woche lang ein Fest begangen, das bei religiösen wie bei säkularen Juden so tief verankert ist wie wohl kein anderer jüdischer Feiertag. Während der Pessachwoche werden alle Getreideprodukte aus dem Haushalt verbannt und an deren Stelle das „Ungesäuerte Brot“, die Matzah, und aus Matzemehl hergestellte Teigwaren gegessen. Ein zentrales Gebot des Festes lautet, den Kindern von Auszug und Befreiung zu erzählen, um auch ihnen diese Identifikation mit der Geschichte Israels zu ermöglichen. So beginnt das einwöchige Pessachfest mit dem Sederabend: Familie und Freunde oder auch die Gemeindemitglieder versammeln sich zu einem Festmahl, das einer bestimmten Ordnung („Seder“) folgt. Im Zentrum steht das gemeinsame Lesen der Haggada, der mit Kommentaren, Psalmen und Liedern angereicherten Erzählung vom Auszug aus Ägypten. Dazu werden symbolische Speisen verzehrt, die die Bitternis der Sklaverei verdeutlichen sollen. Dieses Ritual richtet sich an Kinder und Erwachsene gleichermaßen, denn jede/r ist aufgefordert, sich als Teil dieser Geschichte zu erleben und sie sich zu eigen zu machen. (Rabbinerin Dr.in Ulrike Offenberg)

Frei von Sklaverei und Tod: Pessach beziehungsweise Ostern - Eine christliche Stimme

Die Beziehung zwischen Pessach und Ostern lädt zum Nachdenken über die Beziehung von Judentum und Christentum ein. Die beiden Feste finden ungefähr zur selben Zeit (wenn auch nicht am selben Tag) statt.

Antisemitismus ist Sünde - Eine jüdische Stimme

Antisemitismus hatte und hat mörderische Folgen, und selbst seine „milderen“ Varianten vergiften das Leben. Die religiös, rassisch oder politisch begründete Abwertung des Judentums fordert die jüdische Gemeinschaft zu allen Zeiten zu Antworten heraus. Manche Jüdinnen und Juden versuchten den Demütigungen zu entgehen, indem sie möglichst wenig als solche erkennbar sind und sich an die Umgebung assimilieren.

Mit Paulus in einem Boot

Paulus. Wir haben ihm viel zu verdanken - dem Paulus. Unermüdlich ist er gereist, um von Jesus zu erzählen. Dabei gründete er viele christliche Gemeinden und blieb ein Leben lang in Kontakt mit ihnen. Paulus ist viel gereist und wir wollen uns mit in sein Boot setzen. Wir wollen mit euch Kindern verreisen. Leider nicht in einem Boot und nicht nach Korinth wie Paulus, sondern nach Baruth. Eingeladen sind Kinder von 7 bis 12 Jahren, die mit anderen Kindern etwas erleben, spielen, singen und vielleicht auch etwas darstellen wollen.

Gemeindekirchgeld

Liebe Gemeindeglieder, im Namen des Gemeindekirchenrates möchte ich mich bei Ihnen recht herzlich bedanken für die finanzielle Unterstützung unserer Gemeinde in den vergangenen Jahren. Viele von Ihnen tun dies regelmäßig durch die Zahlung ihrer Kirchensteuer. Dass dies nicht selbstverständlich ist, auch wenn sie automatisch durch das Finanzamt eingezogen wird, zeigt die Zahl der Kirchenaustritte. Darüber hinaus möchte ich mich auch bei all denen bedanken, die durch die Zahlung ihres Gemeindekirchgeldes unsere Gemeinde direkt unterstützt haben. Ihnen allen dafür herzlichen Dank.

"Kümmerer" gesucht für Gemeindezentrum Mahlsdorf-Mitte

Wir suchen jemanden, der sich regelmäßig um Kirche, Pfarrhaus und Gemeindegarten in Mitte kümmert. Der Umfang der erforderlichen Tätigkeiten ist im Einzelnen noch festzulegen (z.B. kleine Handwerksleistungen, eventuell auch Reinigungsleistungen, Rasenpflege).
Eine Vergütungsregelung ist möglich. Wenn Sie Interesse an einer solchen Tätigkeit haben, melden Sie sich bitte im Gemeindebüro.

Verstärkung im Gemeindebüro

Wir suchen zum 1.1. 2022 für das Gemeindebüro bzw. die Küsterei eine Verstärkung. Eine konkrete Ausschreibung wird im Spätsommer / Herbst erfolgen. Bitte informieren Sie sich zu gegebener Zeit
hier auf der Gemeindehomepage.

Goldene Konfirmation 2021

Die 1971 Konfirmierten feiern dieses Jahr Goldene Konfirmation. Bitte melden Sie sich im Gemeindebüro, wenn Sie 1971 in der Alten Pfarrkirche, im Teodor-Fliedner-Heim oder in der Kreuzkirche konfirmiert wurden.

Kirchen in unserer Region

Seit alters her haben Menschen Kirchen errichtet, zur Ehre Gottes, um anzubeten, zu loben und zu danken. Sie waren für unsere Vorfahren lebenswichtig und schlagen so eine Brücke von der Vergangenheit bis in die Gegenwart.

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